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Suchmaschinen - Tricks

Suchmaschinen-Tricks haben auf Dauer keinen Erfolg.

Kaum einer der Suchmaschinen-Optimierer und Webdesigner versteht die wirkliche Arbeitsweise der Suchmaschinen. Viele glauben durch Suchmaschinen-Tricks und Kunstgriffe das erschleichen zu können, was durch korrektes Verhalten einfacher und dauerhafter erzielt werden kann. Suchmaschinen betrachten Seiten, die nur dem Zweck der Positions-Erschleichung dienen, als Spam.

Manche Tricks führt auch heute noch gelegentlich zu kurzlebigen Erfolgen. Suchmaschinen setzen zahlreiche Techniken und speziell geschulte Mitarbeiter ein, die Missbräuche aufdecken und abschalten. Wer bei Entdeckung in die Sperrliste der Suchmaschinen rutscht, riskiert permanente Verbannung.

Bedenken Sie das Mitbewerber, die von solchen Methoden nicht erbaut sind, solche Seiten bei den Suchmaschinen nicht ohne Eigennutz melden. Auch Interessenten erkennen oft die Mogelei. Wer wird wohl bei einem Seitenbetreiber kaufen, der schon bei der Kundenfindung mogelt?

1. verbotener Suchmaschinentrick:  versteckter Text

Weisse Schrift auf weissem Hintergrund ist im Browser nicht sichtbar

Suchmaschinen ignorieren Farben völlig. Es erfolgen gründlichere Text-Analysen. Diese sind zuverlässiger und vor allem effizienter.

Beim Bearbeiten einer Seite ist die Zahl der Worte, Wortschatz und Wortpositionen bekannt. So kann vergleichsweise einfach ermittelt werden, welche Wörter oder Wortfolgen "zu oft" in einer Seite erscheinen oder wo zahlreiche, im üblichen Sprachgebrauch unbekannte Wiederholungen erfolgen.

2. verbotener Suchmaschinentrick:  HTML-Missbrauch

Sogenannte Experten unter den Suchmaschinen-Optimierer empfehlen HTML-Konstruktionen wie die Unterbringung eines <BR> in der Mitte des eigentlichen Inhalts eines META-Tags.

Die Begründung: Suchmaschinen würden durch das Break bei der Seitenverarbeitung zu einer Pause gezwungen. Wegen der längeren Verweildauer an dieser Stelle würde dem darauf folgenden Suchbegriff eine höhere Bedeutung verliehen.

Die Suchmaschinen betrachten überflüssiger Information als Ballast, der bestenfalls ignoriert wird.  Suchbegriffe in den <IMG ALT="...">- Parameter eingeben, reduziert bei mindestens einer Suchmaschine die Position automatisch

3. verbotener Suchmaschinentrick:  unsichtbare Links

Wichtige Suchformulierungen in suchmaschinenspezifische Brückenseiten eingeben, welche auf die Eigenschaften einer Suchmaschine eingehen, müssen verlinkt werden, damit sie von den Spidern gefunden werden. Fast alle Suchmaschinen ignorieren heute Brückenseiten, die angemeldet werden, selbst aber nicht über Links erreichbar sind.

Unsichtbarer Links sollen verhindern, dass Besucher sich auf inhaltsgleiche aber unterschiedlich formulierte Brückenseiten verklicken, während man hofft, dass Suchmaschinen diese Seiten genau wie sichtbare Links erfassen.

Die Suchmaschinen erkennen auch diesen Trick und die entsprechende Domäne wird gesperrt.

4. verbotener Suchmaschinentrick:  Seitenaustausch, META-Refresh, Redirects etc.

Seitenaustausch. Eine suchmaschinenspezifische Seite wird erstellt und angemeldet. Nach dem Besuch des Suchmaschinen-Spiders durch eine andere Seite ersetzt.

Suchmaschinen rufen seit Jahren jede einmal in den Datenbestand übernommene Seite regelmässig ab, um das Vorhandensein zu prüfen oder Veränderungen in den Datenbestand zu übernehmen.

Besonders schlaue Suchmaschinen-Optimierer belassen die suchmaschinenspezifische Seite auf dem Server, fügen dann im <HEAD> der Datei einen META-Refresh ein, der den Browser auffordert, nach Ablauf einer bestimmten Zeit eine andere Seite abzurufen.

Suchmaschinen behandeln Seiten mit Refresh-Anweisung wie eine nicht mehr verfügbare URL. Somit geht der Trick oft nach hinten los.

Auch die sogenannte Server-Technologie, wobei nach Anmeldung einer Seite und Abruf durch den Suchmaschinen-Spider ein Redirect durch den Web Server erfolgt ist ein Schuss nach hinten. Suchmaschinen und deren Qualitätskontrolleure haben viele Mittel solche Manipulation zu erkennen.

Der Einsatz einer oder mehrerer dieser Techniken hat die Sperrung zur Folge. Die Erstellung korrekter und relevanter Seiten ist langfristig preiswerter. Nur wird dies durch unseriöse Firmen und Marketing-Literatur der Anbieter entsprechender Software nicht erwähnt.

Weitere Fragen beantworte wir Ihnen gerne per eMail, oder gehen Sie auf unsere Info-Seite.